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Der Frühling lässt auf sich warten

Ein überaus langer und harter Winter liegt hinter uns, und Mitte April spielt der Monat im Moment seine Stärken noch einmal aus. Er macht was er will.

Allerdings spürt man es schon allerorten, alles möchte wachsen, die Vögel möchten gerne ihre Nester bauen. 

Noch sieht es trostlos aus, aber in den nächsten Tagen geht es sicherlich mit großen Schritten Richtung Frühling los.

Schweinegülle?

Seit ca. 6 Tagen riecht es im Ditzumerverlaat nach Schweinegülle. Schweinegülle hat an sich schon einen sehr unangenehmen Geruch. Das ganze über mehrere Tage ist eine Zumutung. 

Nicht nur die Geruchsbelästigung ist unangenehm, auch der Gedanke dass früher oder später Reste davon im Sieltief landen. Der übermäßige Krautwuchs ist jetzt schon sicher dank eines Landwirtes. Die Schweinegülle kommt vermutlich nicht einmal aus dieser Gegend. Sie wird importiert, meist aus dem Emsland. Das Emsland müßte eigentlich was Massentierhaltung betrifft zurück bauen weil es laut Gülleverordnung nicht mehr die entstehende Gülle unterbringen kann. 

Das Rheiderland ist also in Teilen Importeuer einer Misswirtschaft aus dem Emsland. Dafür haben wir die medizinisch verseuchte Gülle, haben die Gewässerlast und die Kosten die zum Beispiel durch verseuchtes Grundwasser entstehen. 

Wäre das einem anderen Wirtschaftsbetrieb erlaubt? Ich glaube nicht dass das möglich wäre, außer bei Banken, die Gewinne einzustreichen und die Kosten auf die Gemeinschaft abzuwälzen. 

Kinderangeln im Verlaat - 2012

Am 18.8.2012 fand zum wiederholten Male das Kinderangeln im Ditzumerverlaat statt. Geladen hat Alfred Randt zu diesem Familiennachmittag, der inzwischen sehr beliebt ist. 

Im Vorfeld wurde das Gewässer besichtigt und immer wieder stellte sich die Frage, ob ein Angeln überhaupt möglich sein wird. Entlang des Freizeitgeländes ist von Wasser keine Spur zu sehen, es liegt unter einer geschlossenen Decke von Wasserpflanzen. So blieben lediglich einige Meter am Feuerwehrplatz um den Köder auszuwerfen. Aber auch da sind die Wassertiefen lediglich um die 50cm. Wann endlich wird das Gewässer so gepflegt, dass es auch einen Wert darstellt? 

Die Temperatur lagen weit über 30 Grad und jeder war erpicht ein Schattenplätzchen zu finden. Eingefunden hatten sich 10 Kinder die ihr Glück versuchten. Aber nicht nur Fische fangen war angesagt. Alle Kinder konnten im Anschluß noch Punkte beim sogenannten Casting ergattern. Casting ist eine Angelsportart die an Land stattfindet. Dabei werden keine Fische gefangen, sondern der Angler muß seine Kunst im Umgang mit der Angel beweisen. Dabei gibt es mehrere Disziplinen. Diese wären Zielwurf, Weitwurf oder werfen mit der Fliegenangel. Wir haben und auf Zielwurf beschränkt. 

Es werden beim Kinderangeln keine Plätze vergeben und es gibt keine Preise. Die Fische werden wieder frei gelassen. Der Hauptfang, die Wasserpflanzen, wurden am Ufer belassen. 

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Kinderangeln 2011

Am Samstag begann das jährliche Kinderangeln am Freizeitgelände im Ditzumerverlaat. Eingeführt wurde diese Ferienaktion für Kinder unter der Federführung von Alfred Randt, Vorstand in der Anglergemeinschaft. Anstatt Überschüsse des Vereins, das den Sieltief bis zur Aaltukkerei für sich beansprucht,  für ein Abendessen auszugeben verwendet der Verein das Geld für die Verpflegung der Kinder und ermöglicht so einen spannenden Nachmittag.

Ca. 30 Kinder waren angetreten um die Anglerehre für sich zu ergattern. Teilweise mit schwerem Gerät. Um gleichwertige Chancen herzustellen wurden per Teilnehmer maximal 2 Angelruten zugelassen. Bei stürmischen Wind und gefühltem Bodenfrost kämpften die Kleinen und die kleinsten Fische. Unterstützt wurden sie von den Eltern, die natürlich jeden möglichen Tipp für den Fangerfolg zum Besten gaben. Doch im Endeffekt blieb die ganz große Beute aus.

Um nicht nur dem Anglerglück alleine ausgesetzt zu sein, wurde auch ein Zielwerfen veranstaltet. Das erste Verlaatjer Angelzielwerfen. Dabei kommt es auf Gefühl und Geschicklichkeit an. Ein Gewicht an einer sollte so genau wie möglich in einem Zielfeld landen. Die somit erkämpften Punkte wurden auf der Urkunde vermerkt, wie auch die gefangenen Fische. 

Alle Fische wurden im Anschluß wieder in die Freiheit entlassen. Am meisten Fische angelte die nahezu jüngste Teilnehmerin. Dabei dürften die "intensiven" Tipps der Eltern eine nicht unbedeutende Rolle gespielt haben.

Die Rheiderlandzeitung berichtete darüber.

  • Kinderangeln
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  • im_windschatten

Flyer zum Herunterladen

Tipps

Biber in Dyksterhusen

Die Rheiderlandzeitung vermeldete am 6. Juli dass ein Biber in Dyksterhusen gesichtet wurde. Möglich wäre es, dass er den Weg ins Rheiderland gefunden hat. 

Die Rheiderlandzeitung muß jedenfalls einen guten Draht zum Biber haben, denn dieser hat mir bisher genug Wasser übrig gelassen.

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